Sie möchten den THC- oder CBD-Gehalt einer Cannabisprobe bestimmen lassen? Die VLHanf bietet Cannabis-Laboranalytik mit Nahinfrarotspektroskopie, kurz NIR, und Hochleistungsflüssigchromatographie, kurz HPLC. Je nach Probe, Fragestellung und gewünschter Genauigkeit wählen wir gemeinsam das passende Analyseverfahren aus. Die Ergebnisse können für interne Qualitätskontrollen, Kultivierungsversuche, Produktentwicklung oder den Vergleich verschiedener Proben genutzt werden. Vor der Beauftragung klären wir, welches Material untersucht werden soll, welche Parameter relevant sind und wofür Sie das Ergebnis benötigen. So erhalten Sie eine Analyse, deren Methode und Aussagekraft zu Ihrer konkreten Fragestellung passen.
Bei der Nahinfrarotspektroskopie wird eine Probe anhand ihres spektroskopischen Profils untersucht. Das Verfahren eignet sich besonders für schnelle Messungen und wiederkehrende Vergleiche.
Mögliche Einsatzbereiche sind:
orientierende Bestimmung von THC und CBD
Vergleich mehrerer Proben
interne Qualitätskontrolle
Begleitung von Kultivierungsversuchen
Beobachtung wiederkehrender Produktionsprozesse
Die Aussagekraft einer NIR-Messung hängt unter anderem von Probenart, Homogenität und verwendetem Kalibrationsmodell ab. Deshalb sollte NIR nicht pauschal als gleichwertiger Ersatz für jedes chromatographische Verfahren dargestellt werden.
Bei der Hochleistungsflüssigchromatographie werden die untersuchten Bestandteile einer Probe voneinander getrennt und anschließend quantitativ bestimmt.
Eine HPLC-Analyse kann insbesondere dann sinnvoll sein, wenn eine detailliertere Bestimmung der Cannabinoidgehalte benötigt wird. Typische Einsatzbereiche können vertiefte Qualitätskontrollen, Vergleichsmessungen, Produktentwicklung und wissenschaftlich orientierte Fragestellungen sein.
Vor der Analyse wird festgelegt, welche Parameter untersucht und in welcher Form die Ergebnisse dokumentiert werden.
Eine Analyse kann beispielsweise bei folgenden Vorhaben eingesetzt werden:
Vergleich verschiedener Ernten oder Chargen
Kultivierungs- und Sortenversuche
interne Qualitätskontrolle
Optimierung von Ernte- oder Verarbeitungsprozessen
Forschung und Produktentwicklung
Schulungs- und Demonstrationszwecke
Dokumentation innerhalb einer Organisation
Die genaue Probenart und die rechtlich zulässige Übergabe sollten vorab abgestimmt werden.
Ein Analyseergebnis bezieht sich immer auf die tatsächlich untersuchte Probe. Eine repräsentative und möglichst homogene Probenahme ist daher für die spätere Aussagekraft entscheidend.
Vor der Beauftragung sollte außerdem geklärt werden, ob das Ergebnis lediglich zur internen Orientierung oder für einen formalen Zweck benötigt wird. Nicht jeder Analysebericht ist automatisch:
ein akkreditierter Prüfbericht,
ein behördlich anerkannter Nachweis,
ein Verkehrsfähigkeitszertifikat oder
ein rechtsverbindlicher Beleg für eine vollständige Charge.
Falls entsprechende Nachweise angeboten werden, sollten Akkreditierung, Messumfang und Verwendungszweck auf der Seite eindeutig benannt werden. Andernfalls ist eine klare Abgrenzung sinnvoll.
Teilen Sie uns mit, welches Material untersucht werden soll, welche Parameter für Sie relevant sind und wofür Sie das Ergebnis benötigen.
Wir informieren Sie über das geeignete Verfahren, die benötigte Probenmenge, den Ablauf und die zu erwartende Ergebnisform.